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Familienberatung Mario Ehrenberg

Familienglück mit Geldanlagen bereichern

Eine Geldanlage ist in aller Regel eine interessante Beimischung im Portfolio für den Aufbau von Vermögen bis hin zur privaten Altersvorsorge. Allerdings ist das Spektrum an Anlagemöglichkeiten äußerst weit gestreut – ratierliche Einzahlungen und Einmalzahlungen, offene und geschlossene Fonds, Anlagen mit unterschiedlicher Sicherheit bis hin zu spekulativen Anlagen, entsprechend variierende Renditen, unterschiedliche Liquidität… Die Liste kann fast beliebig verlängert werden. Worauf also gilt es, bei einem Vergleich von Geldanlagen zu achten?

Zunächst einmal sollten Geldanlagen aus der gleichen Assetklasse stammen. Die Assetklasse ist definiert als die Anlageklasse, wie zum Beispiel Aktien, Renten oder Immobilien. Alternativ kann auch der ausgewählte Vermögensgegenstand als Assetklasse bezeichnet werden. Dann spricht man von einem Flugzeugfonds, einem Schiffsfonds oder einem Immobilienfonds. Vergleiche wie auf http://www.geldanlage-vergleich.net/ helfen bei der Wahl der richtigen Assetklasse.

EuroscheineDie Assetklasse beeinflusst in der Regel auch die Risikostruktur und die Sicherheit der Geldanlage. So ist eine Anlage in Aktien mit einem anderen Risiko verbunden als eine Anlage in Rentenpapiere, und Immobilienfonds sind hinsichtlich des Risikos anders zu beurteilen als Schiffsfonds. Bei der Beurteilung von Risiko und Sicherheit kann auf die Streuung des Verlustrisikos abgestellt werden, sie ist an die Frage gekoppelt, ob in ein oder mehrere Papiere oder Unternehmen investiert wird. Gleichzeitig wird hier der Aspekt des Wertverlustes der Anteile bis hin zum Totalverlust abgedeckt.

Mindestens ebenso wichtig wie die Beurteilung von Risiko und Sicherheit ist die Frage der Liquidität. Sie umfasst die Möglichkeiten, wie schnell und mit welchem Aufwand eine Geldanlage wieder veräußert werden kann, so dass der Anleger sein Geld wieder verfügbar hat. Einen Anteil an einem geschlossenen Fonds – zum Beispiel an einem Schiffsfonds – wird man nicht so leicht verkaufen können wie einen Anteil an einem offenen Immobilienfonds, der mit einer kurzen Kündigungsfrist wieder veräußert werden kann. So gilt die Grundregel, dass die Basis eines jeden Vermögensaufbaus gleichzeitig die Liquiditätssicherung darstellen sollte. Daher empfehlen sich für diesen Zweck in erster Linie gut verzinste Tagesgeldkonten. Fachseiten wie Tagesgeld.info helfen hier beim Vergleich und der Suche nach besonders gut verzinsten Angeboten.

Einen sorgfältigen Blick sollte man auf die zu erwartende Rendite einer Geldanlage halten. Hohe Renditen sind regelmäßig mit einem höheren Risiko der Wertschwankungen verbunden, so dass die Rendite der Risikoeinstellung des Anlegers entsprechen sollte. Ist er eher risikoaffin, darf die Anlage ein etwas höheres Risiko mit sich bringen als bei einem sehr sicherheitsorientierten Anleger.
Abschließend schadet es nicht, die Kostenstruktur der Geldanlage im Auge zu behalten, damit die Rendite nicht unnötig geschmälert wird.

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